Foto und Zitat des Schriftstellers Christopher Ransmayr

Erscheint demnächst

  • Der Fallmeister
    Christoph Ransmayr

    Der Fallmeister

    Nach den Bestsellern »Atlas eines ängstlichen Mannes« und »Cox oder Der Lauf der Zeit« erzählt Christoph Ransmayr eine kurze Geschichte vom Töten. Im tosenden Wildwasser stürzt ein Langboot die gefürchteten Kaskaden des Weißen Flusses ...

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Zuletzt erschienen

  • Arznei gegen die Sterblichkeit
    Christoph Ransmayr

    Arznei gegen die Sterblichkeit

    Christoph Ransmayr verwandelt Erinnerungen in Erzählungen und bedankt sich mit diesen Geschichten für die Auszeichnungen nach seinem großen Erfolg »Cox oder Der Lauf der Zeit«. Wir erleben den Schriftsteller in drei Reden sehr persönlich, fast ...

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Artikel »Täufer« erscheint im literarischen Online-Magazin www.hundertvierzehn.de:

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Christoph Ransmayr war im Juni 2017 mit Übersetzern seines Romans »Cox oder Der Lauf der Zeit«, im Rahmen des 15. Straelener Atriumsgespräches für das Europäische Übersetzer-Kolloquium, zusammen. In zwei Texten schreibt er über diese Kunst. 

Der zehnte Band von Christoph Ransmayrs »Spielformen des Erzählens«: ›Gerede. Elf Ansprachen‹

In seinen »Spielformen des Erzählens« erkundet Christoph Ransmayr ganz unterschiedliche Weisen des Schreibens, Berichtens, Sprechens und Erzählens: Tirade, Duett, Verhör, Bildergeschichte, Schauspiel und weitere mehr.

Im zehnten Band der Reihe, in seinen Ansprachen, rühmt Christoph Ransmayr und dankt, fragt und kämpft.
»Möglicherweise rauschen Zeiten auf uns zu, in denen die Empörung über empörende Verhältnisse weder von korrupten, von Lobbyisten unterwanderten Parlamenten zu besänftigen sein wird noch mit dem leeren Stroh von Wahlversprechen; Zeiten, in denen aus Banken, Ämtern und Polizeistationen Flammen schlagen und geplünderte Straßenzüge in schwarzem Rauch versinken.« 

Miniaturbild
© Insa Wilke

Christoph Ransmayr spricht vom Geheimnis des Erzählens:
›Bericht am Feuer. Gespräche, E-Mails und Telefonate zum Werk von Christoph Ransmayr‹

 
»Schreiben gleicht manchmal dem Weg in die Wildnis: Da wie dort öffnen sich scheinbar grenzenlose, menschenleere Räume, in denen es aber nur wenige gangbare Wege gibt.« Christoph Ransmayr
 
In einem langen Gespräch gibt Christoph Ransmayr Auskunft über diese Wege seines Schreibens. In mündlichen und schriftlichen Korrespondenzen, in Gesprächen im Café, am Telefon und via E-Mail tauschen sich Christoph Ransmayr und Insa Wilke, drei Übersetzer und zwei Wissenschaftler aus: über die Romane Christoph Ransmayrs, über sein Schreiben, sein Denken. Über die Rätselhaftigkeit der Materie und die Fallstricke der Sprache. Über die äußersten Gegenden der Phantasie und das Material, aus dem Literatur gemacht ist. Aus Bildern und Zitaten und Gesprächen entsteht ein Echo-Raum um einen der bedeutendsten Künstler der Gegenwartsliteratur.

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